BPM-Akademie Flyer
BPM-Akademie - 4 Stufen Konzept
Aktueller it management eJournal
Neben einem Artikel von Uwe Feddern, Gesellschafter und Dozent der BPM-Akademie finden Sie in diesem Newsletter weitere interessante Artikel zum Thema Prozessmanagement.Newsletter als PDF zum Download
Veränderungsmanagement: BPM-Vorhaben gezielt begleiten
Zu den traurigen Spitzenreitern fehlgeschlagener Veränderungsprozesse gehören besonders Neuerungen in der IT. Vor allem Großvorhaben, wie die Einführung von IT-Governance oder die Umsetzung von SOA-Initiativen, lösen großflächige Veränderungen im ganzen Unternehmen aus. Wenn diese nicht ausreichend zwischen den Geschäftsbereichen und der IT abgestimmt sind, führt das zu hohen Reibungsverlusten. Dies haben viele CIOs bereits verstanden. Sie sehen sich zukünftig verstärkt in der Position der Business Partner des Managements und als proaktive Prozessgestalter. Immerhin halten laut einer Umfrage der KPMG International 60% von ihnen Change Management für die Lösung. Was aber genau versteht man unter Change Management und welche Rolle spielt es tatsächlich bei der Umsetzung von Veränderungsprozessen?
Umfrage zum praktischen Einsatz von Change Management
Fehlende Change-Kompetenz ist eines der größten Hemmnisse bei der Umsetzung von
Prozessmanagement-Projekten und fast jeder Dritte befürwortet deshalb den verstärkten Einsatz von
Change Management Training in seinem Unternehmen.
Dies sind Erkenntnisse aus unserer Umfrage zum praktischen Einsatz von Change Management. Der
hohe Rücklauf mit über 40 Antworten bestätigt die große Wichtigkeit dieses Themas. Teilnehmer aus
unterschiedlichen Branchen und über alle Hierarchieebenen äußerten sich in der von uns im Sommer
2007 durchgeführten Umfrage.
Umfrageergebnisse als Download
BPM - mehr Hype als Realität?
Viele Unternehmen haben in Sachen BPM noch Nachholbedarf. -
Artikel von Sven Schnägelberger aus der COMPUTERWOCHE 14/2008 als Download
Artikel von Sven Schnägelberger aus der GELDINSTITUTE vom Juni 2008
Auf dem Weg zum neuen Berufsbild - Die BPM-Akademie
Die Bedeutung von Business Process Management (BPM) nimmt kontinuierlich zu. Damit steigt auch der Bedarf an qualifizierten Aus- und Weiterbildungsangeboten. Die BPM Akademie entwickelte in enger Zusammenarbeit mit Praktikern aus Unternehmen verschiedener Branchen ein Kompetenzprofil und vierstufiges Weiterbildungskonzept für das Berufsbild des Business Process Managers.
Artikel von Uwe Feddern aus der GELDINSTITUTE vom Juni 2008
GPM2006 - Prozessmanagement hat auch in 2007 Priorität
Die Umfrage wurde im Zeitraum Oktober bis Dezember 2006 im gesamten
deutschsprachigen Raum in Zusammenarbeit mit der FH Bonn- Rhein-Sieg durch das Kölner
Kompetenzzentrum für Geschäftsprozessmanagement zum vierten Mal durchgeführt. Begleitet haben die
Studie in Österreich die TU Wien und für den Branchenbereich „Finanzdienstleister“ in Deutschland
und der Schweiz die Unternehmensberatung Acrys Consult GmbH & Co. KG. Die Studie hat zum
Ziel, den Status Quo zu diesem wichtigen Thema, seine Nutzenaspekte und Vorteile sowie Erkenntnisse
über die Herangehensweisen zu ermitteln.
Insgesamt haben sich 185 Unternehmen aus Deutschland (128), Österreich (44) und der
Schweiz/Liechtenstein/Luxemburg (13) an der Online-Umfrage beteiligt.
Einstufung von GPM als Thema:
Kernfrage zum eigentlichen Umfragebezugspunkt GPM ist, inwieweit die Themenrelevanz, die
sich in den bisherigen Umfragen der vergangenen Jahre eindeutig aufgezeigt hat, weiterhin in den
Unternehmen gegeben ist. Sowohl hinsichtlich der bereits vorhandenen und gemachten Erfahrungen als
auch der Aktualität bleibt GPM für die meisten Unternehmen ein sehr prägnantes Thema. Fast 85% der
Umfrageteilnehmer geben an, bereits Praxiserfahrungen mit GPM gemacht zu haben. Insofern ist für
die Bewältigung zukünftiger Aufgaben im Umfeld von GPM eine breite Ausgangsbasis vorhanden. Mit
einem gleichfalls sehr hohen Wert von 75% wird das aktuelle Interesse sogar als „Sehr wichtig“
eingestuft. Dieses stellt im Vergleich zum Vorjahr (55%) nochmals eine deutliche Beschleunigung der
Gewichtungszuordnung dar. Damit wird GPM offensichtlich zunehmend zu einer der etablierten
Kernmethoden in Unternehmen. Bei einer differenzierten Länderbetrachtung fällt auf, dass
Unternehmen aus Deutschland (81%) bei der Einstufung „Sehr wichtig“ im Vergleich zu beiden anderen
Ländern (Schweiz, Österreich – 63%) deutlich intensiver in der Beurteilung sind.
GPM2006 - Finanzdienstleister
Wie in den Vorjahren stufen fast alle Teilnehmer das Thema Prozessmanagement als
sehr wichtig oder wichtig ein. Dem gegenüber steht aber auch eine anhaltende, latente Zurückhaltung
bei der methodischen und konsequenten Prozessorientierung in den Instituten. Dies verdeutlicht sich
insbesondere durch das Festhalten an einer überwiegend funktionsgetriebenen Aufbauorganisation.
Damit muss insgesamt eine gewisse Stagnation im Thema festgestellt werden. Tendenziell
verfestigen sich die Trends bei der Analyse der Teilnahmeergebnisse.
Aber immerhin 45,8% der Institute planen für 2007 ein umfangreiches Projekt zur Verbesserung
der Geschäftsprozesse. Den „ großen Wurf“ hin zu einer umfassenden Prozessorientierung wagt dabei
wahrscheinlich kein Institut, wohl aber wird an der Optimierung einzelner (Kern-) Prozesse
gearbeitet.
Die Schwerpunkte bei den Zielsetzungen der Prozesssteuerung in 2007 liegen wie im Vorjahr auf
einer aktiveren Kapazitäts- und Ressourcensteuerung (46,6 %). Aufgestiegen ist aber die
Verminderung bzw. Vermeidung von Risiken mit 41,4 % auf Platz 2. Zugleich hat auch die Integration
von Geschäftsprozessmanagement in die strategische Unternehmenssteuerung stark an Gewicht gewonnen.
Dies unterstreichen 86% der Teilnehmer mit der Einschätzung, dass die Basel II-Vorschriften zu
Operationellen Risiken auch einen positiven Einfluss auf die Prozesseffizienz haben. Kostenaspekte
sind hieran gemessen, auch im Vergleich zu den Vorjahren, in den Hintergrund getreten.